Durch die Nacht

Frank
mit der Null-Bock-Ausstrahlung, der postpubertären Hände-in-den-Taschen Nummer, schlecht rasiert, Alkohol-Atem, Kippe im Mundwinkel. Das ganze scheiß Klischee. Die Klischees bekommen am Ende die Mädchen. Oder?

Es ist Nacht und das bedeutet Feuerpause, Freibrief für den Kopf, Henkersmahlzeit bis zum Morgengrauen. Der Tag ist weg und mit ihm alle Schmerzen. Maria hatte nur „tut mir leid“ gesagt, als wäre das eine Antwort auf meine Frage. „Wieso?“ Sie hatte nicht geantwortet, sie hatte nur gelächelt, so schön wie die Hölle und genauso schmerzhaft. Ein Lächeln hinter verheulten Augen, deren Tränen nur noch ihr galten, als spielte sie genau die Rolle, die am besten zu dieser Szene passte. Die Wotanstraße schmiegt sich gelb und kühl meine klebrig quietschenden Schuhsohlen entlang, während ich laufe, dorthin, wo der Lärm herkommt und das ewige Vergessen. Der Straßenbahnfahrer am Romanplatz wartet. Ich laufe. Die Tür schließt sich zischend hinter mir. Heute Nacht warten sie, heute Nacht warten sie alle.
Das Mädchen hinter der Tür hat gelbe Haare, und zupft daran herum, als wollte sie die Standhaftigkeit jeder einzelnen Haarwurzel prüfen. Mit ihren schwarz lackierten, abgekauten Fingernägeln rührt sie einen Kaugummi in ihrem Mund herum, während sie an mir hoch schaut, als wäre ich eine Wand, an der Plakate kleben, die wirklich niemanden mehr interessieren. Die Straßenbahn bremst scharf. Das Mädchen steigt aus, sich an mir vorbei drängelnd mit hängenden, unbeteiligten Schultern.
Ich gehe dem Mädchen hinterher. Ich habe kein Ziel, die Stadt führt mich, das ist heute ihre Aufgabe. Die Gelbhaarige dreht sich nach mir um, beschleunigt ihren Schritt, trippelnde Stöckelschuhpanik auf dem Asphalt. Ich muss lächeln. Sie denkt, ich falle über sie her, alle Menschen denken das in der Nacht, dass alle anderen nur dazu da sind, um genau über sie herzufallen. Ich laufe. Die Stadt hüllt mich ein mit ihrer gelben, fahlen Helligkeit, die alles verspricht und gar nichts zur selben Zeit, den Tag, das Leben, das „Immer weiter“ hinter dem Sonnenuntergang oder eben den letzten Vorhang, hinter dem dich kein Applaus dieser Welt wieder hervorholen kann.
Schauspieler zu sein, das wäre es, hatte Maria gesagt und ein Lächeln angeknipst, dem man selbst im Dunkeln nicht widerstehen konnte. Als auf der Bühne die Lichter ausgingen, hatten wir uns geküsst. Es war eine Aufführung unseres Studiengangs gewesen, ein Projekt, um mal auf die andere Seite zu schauen, wie es unser Professor ausdrückte. Maria und ich studierten Theaterwissenschaften an der LMU, wobei Maria ihr Fach leidenschaftlich liebte, als zweite Chance, wie sie es ausdrückte, und ich nur einer von denen war, der studierte, um überhaupt etwas zu machen, den Tag rumzukriegen, während Daddy das restliche Geld der Wirtschaftswunderjahre auf mein Konto schaufelte. Wir spielten Schillers „Die Räuber“ und ich die Rolle des faulen, verdorbenen Bruders. Ich bekam am Ende das Mädchen. Das war der entscheidende Unterschied zum Stück. Franz bekam seine heiß begehrte Amalia und der ehrenvolle Bruder Karl ging leer aus. Maria stand auf meine Null-Bock-Ausstrahlung, die postpubertäre Hände-in-den-Taschen Nummer, das Schlechtrasierte, Alkohol-Atem, Kippe im Mundwinkel. Das ganze scheiß Klischee. Die Klischees bekommen am Ende die Mädchen. Das ist heutzutage so, die Glotze in unseren Köpfen, die wir da nicht mehr rausbekommen. Selbst wenn der Vorhang längst gefallen ist.
Wir gehen am riesigen Betonwürfel des Briefzentrums vorbei, Arnulfstraße, Steubenplatz, dort wo Neuhausen noch nicht seine schönen, kultigen Liebhaber-Touristen-Fast-Innenstadt-und-doch-ach-so-ruhigen Ecken präsentiert, und die Schulen noch mehr Gefängnissen als Erziehungsanstalten gleichen. Der Typ, der uns jetzt entgegen kommt, passt hier genau hin, bescheuerte Riesenschirmmütze, gepolsterte Boxerjacke und die obligatorische Schnellfickerhose. Die Gelbhaartante steuert jetzt fast erleichtert auf ihn zu, als wäre das hier wirklich die bessere Alternative. Stehen bleiben, Tuscheln, Blick nach hinten. Anscheinend kennt der Typ sie – cool wippen nach links, cool wippen nach rechts, Küsschen, Küsschen.
Die Boxerjacke bläst sich noch ein Stück mehr mit heißer Luft auf. Ich bleibe stehen, aussagekräftiger Blickkontakt, er so viel wie: Ich bin scheiß böse und das ist meine Tussi, verzieh dich, Alter, ich: Langweilig, langweilig, langweilig, immer dieselben Arschlöcher, die sich hier in der Nacht verirrt haben, und dabei auch noch denken, sie wären von all dem der scheiß Mittelpunkt, jeder wollte ihre billigen Schlampen vergewaltigen, ihnen selber noch den MP3-Player aus dem Ohr ziehen, und zum Schluss noch ihre Babyschnuller-Mütze vom ungestylten Kopf wegklauen.
„Jo, Mann, willste Stress, oder was?“ Weil ich weiter einfach dastehe und abwarte, muss der Typ jetzt, sichtbar höchst unwillig, auch noch zur Kommunikation übergehen.
„Das Recht wohnet beim Überwältiger“, antworte ich, Kippen schmatzend. Für irgendwas ist dieses Studium dramaturgischen Trockenbumsens dann doch gut.
„Jo, Mann, komm‘ mir nicht auf die Tour, ich warn‘ dich ja, hab schwarzen Gürtel und alles!“ Der Typ bläht sich auf. Ich bleibe einfach stehen und fahre fort, Schiller zu zitieren, ein leicht debiles Lächeln auf mein Gesicht setzend. „Und Blut und Tod sollen mich vergessen lehren, dass mir jemals etwas lieb und teuer war.“
Die Nacht zirpt vor sich hin. Gelbes Licht, das vom sternenlosen Himmel herabsinkt, mischt sich mit dem leisen Rauschen des Restverkehrs, in der Ferne grölende Stimmen, die Besserung verheißen. Der Typ hat jetzt langsam doch die Hose voll, er hat gerade nicht wirklich viel verstanden, nur Blut und Tod und irgendwas mit Psychopath und das reicht ja auch schon.
„Jo, Mann, wie bist’n du drauf, kein Stress, ja, wir gehen jetzt in die Richtung und du in die andere und alles gut, okay, ja?“
„Der Weg dazu ist verrammelt, wie der Himmel und der Hölle“, sage ich jetzt zu ihm, was ihm offensichtlich endgültig den Rest gibt. Ich gehe auf den kleinen Pisser zu, und er fängt tatsächlich das Zittern an, sein Gesicht zieht sich klein und weinerlich unter seiner riesigen Schirmmütze zusammen und auch die gelbhaarige Tante scheint nicht mehr ganz so sicher, ob das hier wirklich der richtige Hafen ist für sie. Ich für meinen Teil lächle möglichst psychopathisch, so wie Franz immer in dem Stück gelächelt hatte, der kranke Schatten seines im doppelten Sinne größeren Bruders, mit jedem Schritt ein kleines, niedliches „Jo, Mann“ vor mich hin brabbelnd. Der angekündigte Karatemeister steht starr wie eine echt cool angezogene Schaufensterpuppe, mit etwas aktiveren Körperfunktionen allerdings. Ich tätschle ihm die nasse Wange. „Jo, Mann, alles wird gut“, sage ich sanft, flüchtig der Tante über ihre gelben Haare wischend, dann schlurfender Abgang Richtung Friedenheimer Brücke. „Wenn ich dich erwische!“, schreit der Typ mit genügend Sicherheitsabstand hinter mir her. Ich drehe mich noch einmal um, kurzes Lächeln und wie der Typ bei Matrix mit dem Handrücken gewunken: „Die Nacht ist ja noch jung.“
Rockstudio, Landsbergerstraße, 23:54. Ein Ort, der niemanden einlädt, gerade wegen seiner Nähe zur direkt anschließenden Großraumdisco M-Park, wo diese ganzen Hugo Boss stinkenden Schmalspurproleten eingesaugt werden. 23:54 Uhr und Würger wartet schon. Massige Gestalt, schwarzer Umhang, kalkweiße und blutrote Schminke auf dem Gesicht. Würger ist ein Grufti, und Gruftis gehören zu einer Bewegung, die sich an sich nicht bewegt, wie das heutzutage meistens so ist mit den Bewegungen, aber die in diesem Falle immerhin der Rock’n’roll geboren hat, und dementsprechend sind diese Typen auch drauf, dreckig, beinahe anmaßend peinlich, so richtig neben der Spur und deshalb erträglich.
„Na, Lord der Finsternis, heute Nacht schon ner Vampirlady den Pflock durch die Muschi gejagt?“
Wir umarmen uns. Würger ist so fett, dass ich mit meinen Armen nicht mal seinen Rücken erreiche, meine Hände erreichen nur den Beginn seines gewaltig schwabbelnden Bauchfetts, das sich unter seinem Iron-Maiden-T-Shirt-Totenschädel rollt wie sich gegenseitig würgende Urzeitschlangen. Würger heißt im Übrigen nicht deshalb so, wobei sein Spitzname durchaus etwas mit seinem äußerlichen Erscheinungsbild zu tun hat. Würger hat den Ruf, wirklich alles in sich hineinstopfen zu können, und das umschließt nicht nur Unmengen an mehr oder weniger nährstoffreichen Lebensmitteln, Würgers Speiseplan beinhaltet alles, was er vor den riesigen Schlund bekommt, literweise jegliche Sorte von Alkohol, Tabletten, kleinere Verpackungsteile, wenn sie sich nicht schnell genug vom entsprechenden Fastfood entfernen und sogar kiloweise echten Dreck, wenn es um eine Wette geht, und Würger mal wieder pleite ist, was relativ häufig vorkommt.
Die Sache ist nun so: Würger kotzt nicht, auch wenn seinen gewaltigen Körper ein Brechreiz durchschüttelt, dass es schon einem Erstickungsanfall nahe kommt. Das Würgen scheint für ihn so etwas wie eine Passion zu sein, ähnlich einer Choreographie, bei der man wochenlang jedes Detail plant, um eine unvergessliche Vorstellung abzuliefern, eine würgende, dramaturgische Offenbarung. Er wäre deshalb schon oft draufgegangen. Das juckt Würger allerdings nicht wirklich. Die entsprechende Frage danach beantwortet er immer gleich: „Ich bin Würger. Genießt die Show oder fliegt aus der Halle.“
Schon sind wir drin. Die T-Shirt-straff-tragende Kassiererin hat davor noch n` Zehner extra abgekriegt, weil sie neckisch nach Trinkgeld fragt und sie spare auf eine Brustvergrößerung. Was natürlich nur Scheiß war. Deshalb der Zehner. Geiler Scheiß. Drinnen endlich Heimkommen. Eine grimmige Hackfresse zieht vor uns den schwarzen Vorhang auseinander, dann heißt es laufen, die Treppe hoch, erst mal zur Bar. Würger überholt mich auf der Treppe, schnaufend, würgend, gute Frage, wie er das alles schafft, schneller zu sein als ich, überhaupt, die Sache mit dem immer noch am Leben. Wütende Schreie platzen von den Wänden, der Sturm hat begonnen. Dunst einatmen, den Schweiß der anderen schwitzen, Lärm saugen. An der Bar erst mal dunkel Hochprozentiges in Doppelschüben. Würger glotzt lethargisch in die Dunkelheit. Er ist glücklich, ich weiß das. Die Tresen kleben, das lederverschweißte Mädchen neben mir klebt mir an der Schulter fest, ihr langhaariger Freund glotzt mit verklebtem Blick. Das ist alles gut so. Kleben bleiben, nicht mehr weiter gehen, vergessen, umfallen, nie mehr neuanfangen. „Warriors – Warriors of the world!“ Die Wände brüllen, die Luft brüllt, alles brüllt um einen herum, als bestünde die ganze Realität um einen herum nur noch aus einem einzigen Schrei, in dem man sich fallen lässt wie in eine laute, dunkle Wolke, in einen schwarzen Wattebausch eines alles abdämpfenden Nicht-gehört-werdens, ähnlich einer unendlichen Stille, nur viel wirksamer, weil es kein Störgeräusch dieser Welt durchbrechen kann.
Weiter trinken, niemals aufhören, immer kleben bleiben, bis zum Dunkel werden. Das klebrige Leder-Mädchen reckt ihre zwei dünnen, weißen Ärmchen in überkreuzter Fesselungs-Pose über ihren Kopf. Manowar sind letztendlich aufgepumpte Steroid-Junkies mit Hang zur Kriegsverherrlichung, soweit kann ich trotz des zwölften Jägermeisters noch denken, allerdings, so wie sie die Mädels mit ihrer Musik hinbiegen, das muss ihnen erst mal einer nachmachen. Der Klebeaugen-Onkel glotzt mich immer noch an. Seine gefühlt gefesselte Freundin tut es ihm gleich. Sie hat dumme Augen und ein noch dümmeres Friseusen-Lächeln darunter.
„Schenkst du mir diesen einen Kuss, holde Meid?“, schreie ich ihr ins Ohr, um dann einfach so meine Zunge in ihren offenen, weil erstaunten Mund zu stecken. Das tut plötzlich ganz schön weh, dieser „einfach so“-Scheiß, weil alles plötzlich irgendwie nach Maria schmeckt, nach ihren zubeißenden Küssen und dem Leuchten in ihren Augen während den Proben, das einem das Gefühl gab, doch für einen Moment mal am richtigen Ort zu sein. Würger zieht mich weg. „Meine Küsse sind die Pest, Amalia“, brülle ich. Das klebrige Pärchen glotzt uns verständnislos hinterher. Ich lasse mich ziehen, lache, lache so sehr, dass ich das Gefühl hab, niemals wieder Luft zu bekommen. Ich lache und dann muss ich mich übergeben, alles in einem scheiß schmerzenden Atemzug. Würger bekommt das Zeug an der rechten Schulter ab. Er verzieht keine Miene. „Amateur“, murmelt er nur leise und fischt lethargisch nach einem am Boden zusammengeknüllten Taschentuch.
Wir gehen tanzen. Und mit tanzen meine ich nicht tanzen, sondern springen, stoßen, zu Fall bringen, selber fallen, aufprallen, wieder aufstehen. Hämatome produzieren. Fremde und eigene. Fremdes Blut schwitzen. Und Alkohol. Es ist meine Show. Heute ist es nur meine Show. Was ich denn vom Leben wollte, hatte mich Maria gefragt, als Sex und Fernsehen als gemeinsames Unterhaltungsprogramm nicht mehr ausgereicht hatten. „Dich“, hatte ich geantwortet, und sie hatte nur gelacht, als wäre es die dümmste Antwort überhaupt. Dann hatten wir miteinander geschlafen, aber Maria war schon nicht mehr da gewesen, ihre routinierten Bewegungen unter mir waren nur noch ein Aufwärmprogramm für den Hauptevent gewesen, Karl, den großen Bruder, den edlen Räuberhäuptling, Vorzeigestudent und bei der Aufführung Hauptfigur und Dramaturg in einem, ein Star wolle Karl werden, große Filme wie Fassbinder drehen, Zukunft schreiben, Welten verändern.
Meine Zukunft endet hier. Das Klischee des bösen Jungen hat ausgedient. Ein anderes Klischee übernimmt jetzt, das des edlen Ritters, des nimmermüden Illusions-Fetischisten. Die Welt geht unter. Aus den Lautsprechern platzt Offspring, was perfekt ist für diesen Moment, weil es vom Runterspringen erzählt, und davon, keinen Funken Selbstachtung zu besitzen und trotzdem ein Stück vom Leben abbekommen zu wollen. Ich erklimme eines der von Glasscherben übersäten Podeste, schubste und trete um mich, bis alles um mich herum leer ist, nur noch ich und das Licht und die niemals still werdende Dunkelheit.
„Jo, Mann, was soll der Scheiß!“ Einer von den Typen hat was gegen meinen Alleingang, es ist tatsächlich der kleine Pisser von vorhin, aber jetzt mit einer deutlichen Menge angetrunkener Courage, irren, glasigen Augen unter der Schirmmütze und einem Springmesser in der Faust. „Man sieht sich immer zweimal in der Nacht, hab ich’s nicht gesagt?“ Ich lächle. Der Typ lächelt zurück. So schnell kann ich gar nicht schauen, da steckt schon sein Messer bis zum Anschlag in meiner Schulter. „Jo, Mann, gut gezielt“, tätschle ich ihm die nassen Gesichtszüge, bevor Würger ihn wie ein schwarzer Tsunami unter seiner gewaltigen Wampe begräbt.
Die Musik geht aus. Ich hocke mich schwer atmend auf den Boden, während sich um mich herum ein Kreis schließt aus dunklen, schweigenden Gestalten. Am Ende kommen Karls Räuber, um Franz der Gerechtigkeit zuzuführen, denke ich unendlich müde, das ist das Los aller Nebenfiguren, sie müssen abtreten und für die Realität Platz machen, die alle sehen, an die alle glauben wollen, die Realität des Helden, der zum Schluss doch noch gewinnt. „Du wirst schon wieder.“ Würger hockt sich mit schwabbelnden Riesentitten neben mich, mir sein Iron-Maiden-Shirt auf die Wunde pressend. Der Totenkopf klebt grinsend an meiner Schulter fest. „Sag Maria, dass das alles schon so stimmt“, murmle ich, meinen Kopf an Würgers Schulter lehnend, während um mich herum die Lichter erlöschen.

Copyright: © Christoph Kastenbauer 2011

Frank (© Christoph Kastenbauer)


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Christoph Kastenbauer hat mit seinen Kurzgeschichten, Lesungen und in der Poetry Slam Szene (Newcomer des Jahres 2008) schon für einiges Aufsehen gesorgt. Zur Zeit arbeitet er an der Veröffentlichung seines Debut-Romans “München – letzte Ampel vor Jesolo”. Zu treffen ist er unter www.christoph-kastenbauer.de

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